Vorpraktikum:
Das Vorpraktikum ist eine 12-wöchige betriebliche Tätigkeit. Empfohlen werden sechs Wochen in einem medizinisch ausgerichteten Betrieb. Des weiteren sind sechs Wochen in einem technisch orientiertem Betrieb wünschenswert. Bis zur Einschreibung muss eine Bescheinigung vorliegen, dass bis zum Studienbeginn (20.9) die Hälfte des Vorpraktikums (6 Wochen) abgeleistet wurde bzw. wird. Die andere Hälfte kann bis zum dritten Semester in den Semesterferien nachgeholt werden.
Einschlägige Tätigkeit im Gesundheitsbereich, z.B. Zivildienst oder Soziales Jahr in Klinik oder Pflegeeinrichtung können als Vorpraktikum angerechnet werden.Wenn Sie weitere Fragen bez. des Vorpraktikums haben, schicken Sie eine email an das Immatrikulationsamt (i-amt-oldenburg@fh-oow.de) oder rufen Sie an (Tel.: 0441 / 7708 -3116 oder -3316)
Therorie (6 Semester):
Der sechssemestrige Theorieteil des Studiums beinhaltet alle zum Bestehen des Bachelors notwendigen Vorlesungen und Praktika.
Semester ETCS 1 2 3 4 5 6 7 5 Mathematik 1
8 SWS
10 ETCSMathematik 2
8 SWS
10 ETCSSignalverarbeitung 1
4 SWS
5 ETCSPsychophysik 1
4 SWS
5 ETCSPsychophysik 2
4 SWS
5 ETCSProjekt 2
4 SWS
5 ETCS
Betreutes
Praxisprojekt
18 ETCSBachelor-Arbeit
12 ETCS5 Praktikum
Signalverarbeitung
4 SWS
5 ETCSFortgeschrittenen-
Praktikum
4 SWS
5 ETCSProjekt 1
4 SWS
5 ETCSBarrierefreies Bauen
und Wohnen
4 SWS
5 ETCS5 Mechanik
4 SWS
5 ETCSSchwingungen
&Wellen
4 SWS
5 ETCSNeurophysiologie
& Funktions-
diagnostik
4 SWS
5 ETCSAssistive
Systeme
4 SWS
5 ETCSSensorik &
Aktorik
4 SWS
5 ETCSRehabilitative
Medizin
4 SWS
5 ETCS5 Einführungs-
praktikum
Assistive Systeme
4 SWS
5 ETCSPhysik-
praktikum
4 SWS
5 ETCSAngewandte
Physik
4 SWS
5 ETCSStudiendesign &
Statistik
4 SWS
5 ETCSTechnische Gebäude-
ausrüstung
4 SWS
5 ETCSQM/Recht im
Gesundheits-
wesen
4 SWS
5 ETCS5 Informatik 1
4 SWS
5 ETCSE-Technik 1
4 SWS
5 ETCSE-Technik 2
4 SWS
5 ETCSRegelungstechnik
& Robotik
4 SWS
5 ETCSAssistive
Syteme 2
4 SWS
5 ETCSVertiefung 3
5 ETCS5 Anatomie &
Physiologie
4 SWS
5 ETCSInformatik 2
4 SWS
5 ETCSBetriebswirt-
schaftslehre
4 SWS
5 ETCSSignalverarbeitung 2
4 SWS
5 ETCSMarktanalyse &
Wirkungs-
forschung
4 SWS
5 ETCSVertiefung 4
5 ETCS5 Präsentation &
Kommunikation
4 SWS
5 ETCSGerontologie
4 SWS
5 ETCSTechnisches
Englisch
4 SWS
5 ETCSVertiefung 1
5 ETCSVertiefung 2
5 ETCSVertiefung 5
5 ETCS
Pflichtmodul Wahlpflichtmodul Vertiefungs-Wahlpflichtmodul
Welche Besonderheiten fallen besonders ins Auge:
- Es werden 35 ECTS Punkte pro Semester angeboten, obwohl nur 30 zum Bestehen benötigt werden. Es ist also möglich, pro Semester jeweils ein Modul mit 5 ECTS Punkten nicht erfolgreich zu absolvieren.
- Alle Praktika gehören zum Pflichtprogramm. In den ersten 4 Semestern sind einzelne Versuche wöchentlich durchzuführen. Im 5. und 6. Semester werden halbjährliche Projekte in kleinen Gruppen angeboten.
- Die Module bestehen in erster Linie aus Vorlesungen und Übungen, die häufig mit Rechnerunterstützung durchgeführt werden.
Praxisphase:
Die Praxisphase dauert 13.5 Wochen und sollte in einer Firma oder Institut mit Erfahrungen im Bereich Assistive Technologien durchgeführt werden. Es sind bereits vielfältige Kontakte zu Firmen geknüpft.
Bachelor-Arbeit:
Die Bachelor-Arbeit sollte im Normalfall in der Firma, in der auch die Praxisphase stattfindet, durchgeführt werden. Die Länge beträgt 8 Wochen und wird mit 12 ECTS Punkten gewichtet. Teil der Bachelor-Arbeit ist ein mündlicher Vortrag mit anschließender Diskussion zum bearbeiteten Thema.
Da der Bachelor erst zum WS 2009/2010 begonnen hat, sind bisher noch keine Bachelorarbeiten durchgeführt worden.
Modulbeschreibung:
1. Semester Mathematik 1 Allgemeine Mathematik, Gleichungen und Ungleichungen, Komplexe Zahlen, Folgen und Reihen, reelle Funktionen, Differential- und Integralrechnung, Lineare Algebra, Vektorrechnung, Matrizen, Determinanten, Analytische Geometrie Mechanik Kinematik und Dynamik des Massenpunktes, Superposition von Bewegung und Kräften, starrer Körper, Impuls, Moment einer Kraft, Rotation, Drehimpuls, Arbeit, Energie, Leistung, Erhaltungssätze, Inertialsysteme, beschleunigte Systeme Einführungspraktikum Assistive Systeme Ausgewählte Versuche aus den Bereichen Mechanik, assistive Systemtechnik, Elektrotechnik. Informatik 1 Algorithmen, Grundlagen der Sprache C/C++, Kontrollstrukturen, Schleifen, Verzweigungen, Datentypen, Datenstrukturen, C-Preprozessor, File handling, einfache Programmierübungen Anatomie und Physiologie Aufbau und Funktion des menschlichen Körpers und seiner Organe, Bau- und Funktionsprinzipien. Präsentation und Kommunikation Selbsteinschätzung, Kompetenzdiagramm, Umgang mit Konflikten, Teamfähigkeit, Einführung in Methodenkompetenz, Strukturieren – Analysieren - Entscheiden, Kommunikative Kompetenz, Rhetorik, Selbstmanagement, Reflexionsfähigkeit, Feedback, Auslandsituation, Präsentationen, Auswertung/Reflexion.
2. Semester Mathematik 2 Funktionen mehrerer Veränderlicher, Differenziation und Integration von Funktionen mehrerer Variabler, partielle und totale Ableitungen, Mehrfachintegrale, Linienintegrale, komplexwertige Funktionen, Vektoranalysis, Potenzreihenentwicklung, Fourierreihen, Stochastik, Statistik, Wahrscheinlichkeitstheorie, lineare Differentialgleichungen Schwingungen und Wellen Schwingungen: Freie, erzwungene, gedämpfte, ungedämpfte Schwingungen, mechanische (Feder-, Drehpendel), elektrische Schwingungen (Schwingkreis), Schwingungssysteme, mathematische Lösungen (reell, komplex)
Wellen: Ebene, räumliche, longitudinale, transversale Wellen, Wellengleichung, Überlagerung, Interferenz, stehende Wellen, Polarisation, Brechung, Beugung, Dispersion, Dopplereffekt, akustische, Ultraschall-, elektromagnetische, optische WellenPhysikpraktikum Fehlerrechnung, beispielhafte Experimente zu Mechanik, Akustik, Optik und Elektrizitätslehre Elektrotechnik 1 Physikalische Grundlagen, Strom, Spannung, Kirchhoffsche Gesetze, Gleichstromnetze, Energie und Leistung, Wechselstromschaltungen, Filter 1.Ordnung, Schwingkreise Informatik 2 Grundlagen der Objektorientierten Programmierung in C++ (Klassen, Kapselung, Methoden, Vererbung, Poly-morphismus, Templates, Fehlerbehandlung), Grundfunktionen für Matlab Gerontologie Fragen des Alterns: soziologische, biografische, psychologische, ethische, (medi-zinische), rechtliche, geragogische Aspekte Lehreinheiten zu: Wissen rund um das „Altern, Grundzüge der Entwicklungspsychologie (Aspekte von „Intelligenz), Sichtweisen der „Alten“ selbst und die Sicht der „anderen“, Pflegekonzepte unter Berücksichtigung biogra¬fischer Aspekte, Definition von „Krankheit“ und „Behinderung“ und „Alter“: psycholo¬gische, biologische (medizinische), rechtliche, soziologische Ansatzpunkte.
3. Semester Signalverarbeitung 1 Grundlagen der zeitdiskreten Signalverarbeitung, Grundlagen der Systemtheorie, mit Schwerpunkt auf die unterschiedlichen Beschreibungsformen im Zeit- und Bildbereich Praktikum Signalverarbeitung Ausgewählte Versuche aus dem Bereich der digitalen Signalverarbeitung Neurophysiologie und Funktionsdiagnostik Vermittlung der einschlägigen Methodeninventars neurophysiologischer Funktionsdiagnostik. Kenntnisse zur apparativen Ermittlung, Auswertung und Interpretation der erhaltenen Messwerte (Messfehler, physiologische und pathophysiologische Abweichungen). Wertung und Interpretation der von Fachassistent/Fachassistentin für neurophysiologische Funktionsdiagnostik erhobenen Befunde, insbesondere zu EEG, EKG, EMG, ENG, AEP, VEP. BWL (Entrepreneurship Zins- und Rentenrechnung, Investitionsrechnung, Wirtschaftlichkeitsrechnung, Kostenrechnung, Unternehmensorganisation, Marketing, Projektmanagement Angewandte Physik Strömungsphysik, Thermodynamik und Atom- und Kernphysik Elektrotechnik 2 Vierpole, HF-Leitungen, Schaltungen mit Transistoren und Operationsverstärkern, elektrostatisches Feld, Magnetfeld, Ausgleichsvorgänge Technisches Englisch Grundkenntnisse der englischen Sprache und fachbezogenes Englisch in EDV, Physik, Anatomie und Physiologie, Bauwesen und Pflegewissenschaften.
4. Semester Psychophysik 1 Psychometrie, absolute und differentielle Wahrnehmungsschwellen der grundlegenden Sinnesmodalitäten, Psychooptik: Farbwahrnehmung, Intensitätswahrnehmung, Gestaltwahrnehmung, Stereosehen, Abstandswahrnehmung, Bewegungsschätzung, Maskierungseffekte, Blickbewegung und Aufmerksamkeit. Grundlagen der Video-Aufzeichnungstechnik, Bild- und Videokompressionsalgorithmen Fortgeschrittenenpraktikum Ausgewählte Versuche aus den Bereichen Psychophysik in Verbindung mit assistenztechnologischen Anwendungen. Signalverarbeitung 2 IIR-Filter Grundlagen der Systemtheorie stochastischer Signale. Anwendung der Signalverarbeitung für digitale Übertragungssysteme, z-B. GSM Mobiltelefonsystem Studiendesign und Statistik Rechtliche Grundlagen, Ethik, Planung, Durchführung und Auswertung von Studien, deskriptive Statistik, Hypothesentests Assistive Systeme 1 Der Mensch als Nutzer Assistiver Systeme, Nutzerdefinition, Definition von Einschränkungen und Möglichkeiten, Assistive Systeme zur Verbesserung der Mobilität, Kommunikation und zur Kompensation und Leistungssteigerung bei kognitiven Defiziten, Assistive Systeme für Sensordefizite Regelungstechnik und Robotik Analoge Übertragungsglieder, Wirkungspläne, Simulation und Modellbildung, Testsignalantworten, Frequenzgang, Differentialgleichungen und Übertragungsfunktion, Stabilität; Regelstreckenarten; Reglerarten; lineare Regelkreise: Führungs- und Störverhalten; Stabilitätskriterien; klassiche Methoden der Analyse und Synthese, Realisierung und computergestützte Regelung.
5. Semester Psychophysik 2 Geruchs- und Geschmacksinn, Geruchsstörungen, Tastsinn, Extrozepzion, Gleichgewicht, Motorik, Propriozepton, protopathische Sensibilität, multisensorische Wahrnehmung, multimodale Integration bei auditiver und visueller Darbietung, Dominanzeffekte Projekt 1 Ausgewählte praktische Probleme aus den Bereichen Psychophysik, Sensorik, Robotik, Datenverarbeitung u.a. in Verbindung mit assistenztechnologischen Anwendungen. Marktanalyse und Wirkungsforschung Qualitative und quantitative Forschungsmethoden, Fragebogenerstellung, Interviewgestaltung Fokusgruppenbefragungen Sensorik und Aktorik Zweitor-Modellierung, Wandler, optische Sensoren, Weg- und Winkelsensoren, Chemo-/Bio-/Gassensoren, Sensor-Signalverarbeitung, Schrittmotoren, Piezo-Aktoren, rheologische Aktoren, Steuerungsstrategien. Assistive Systeme 2 Konzepte Smart Homes und Ambient Assistive Living, Assistive Systeme in der Medizin ((Sensorik für Vitalparameter, Überwachung von Vitalparameter, Rehabilitation), Assisitive Systeme im Arbeitsumfeld (Gehörschutz, Sichtverbesserung, mechanische Entlastung, Hilfsroboter), Assistive Systeme im Automobil (Fahrassistenz, GPS, Anpassung des Systems Auto an Bedürfnisse) Evaluation von Assistenzsystemen Technische Gebäudeausrüstung Vorstellung der Anlagenteile, Leitungsnetze und Installationsprinzipien der Gewerke Elektro-, Sanitär-, Lüftungs- und Heizungstechnik im Kontext der baulichen Umsetzung
6. Semester Projekt 2 Teilgebiet der assistiven Technologien Rehabilitative Medizin Medizinische Funktionsanalyse, Planung und Neuentwicklung medizinischer Rehabilitationsmaßnahmen. Medizinische Evaluation von Rehabilitationsprozessen. Vermittlung von Kenntnissen über die Kostenträgerstrukturen von Heil- und Hilfsmitteln, medizinischer, beruflicher und sozialer Rehabilitation. Qualitätsmanagement und Recht im Gesundheitswesen Einführung und Übersicht über die Forderungen der DIN EN ISO 9001:2000 und die geltenden Normen für Medizinprodukte sowie die gesetzlichen Regelungen für Hersteller und Anwender von Medizinprodukten, Grundlagen des Zivilrechts Barrierefreies Bauen und Wohnen Gesetzliche Definition „Barrierefreiheit“, DIN-Vorschriften/Normen Barrierefreiheit / Behindertengerecht, Landesbauordnung. Geschichtlicher Abriss - Entwicklungen in den letzten Jahren. Bewertung von gebauten Beispielen zum Thema „Barrierefreiheit“.
7. Semester Betreutes Praxisprojekt Ingenieurmäßige Tätigkeiten in einer Klinik oder einem Unternehmen. Bachelor-Arbeit Bearbeitung eines Themas aus dem Bereich der Assistiven Technologien mit wissenschaftlichen Methoden.
4,5,6 Vertiefungswahlpflichtangebote Chemie und Werkstoffe Aufbau der Werkstoffe, mechanische und elektrische Eigenschaften von Metallen, elektrische Eigenschaften von Halbleitern, smart materials, Supraleiter, dielektrische Materialien, magnetische Materialien, Kunststoffe, biologische Kompatibilität von Werkstoffen. Daten und Algorithmen Grundlagen Matlab (Matrizen, Indizierung), File I/O in Matlab, Grafische Darstellung von Messergebnissen, Erstellung von graphischen Benutzeroberflächen, Erweiterung von Matlab durch mex-Files, Datenregression und Interpolation mittels Polynomen, Grundlagen automatischer Klassifikation, Grundlagen der Sprachkodierung. Digitale Signalprozessoren Prozessor-Architekturen: CISC, RISC, DSP, Zahlenformate: Festkomma und Gleitkomma, Arithmetische Operationen, Realisierung von nichtrekursiven und rekursiven Filtern, Filterung im Frequenzbereich, Auswirkungen der begrenzten Rechengenauigkeit. Softwareentwicklung für DSPs. Lineare Algebra und Differenzialgleichungen Lineare Algebra: mathematische Definitionen von Vektorräumen, Vektoren und ihren Eigenschaften, Basen, Eigenräume und Eigenwerte. Gewöhnliche Differentialgleichungen: Klassifikation und Lösung expliziter linearer Differentialgleichungen 1. und 2. Ordnung. Partielle Differentialgleichungen: Klassifikation und Lösung linearer, homogener partieller Differentialgleichungen 2. Ordnung, Separation der Variablen, Wellengleichung. Photogrammetrie Aufnahmetechnik, Projektive Geometrie und 3D-Transformationen, Bildanalyse, Genauigkeitsfragen, Bildentzerrung, Photogrammetrische Grundgleichungen, Kalibrierung, Orientierung, Trackingverfahren Ergonomie Anthropometrie, Produktergonomie, Verlässlichkeit und Gebrauchstauglichkeit, Mensch-Maschine-Interaktion, Benutzer-Schnittstellen, Dokumentation technischer Systeme, Software-Ergonomie Zielgruppenspezifisches Design Praktische, formal-ästhetische und semantische Funktionen von Design, Produkt Design, Nachhaltigkeit, Kostenplanung, Design und Ergonomie: Interface Design, Interaction Design, Service Design, soziales Design, Stadtplanung und Architektur Raumakustik Einführung in die Raumakustik, Charakteristika von Sprache und Musikinstrumenten, Aspekte des Hörens, objektive raumakustische Kriterien, raumakustische Messungen, raumakustische Projektierung, Absorber und Diffusoren, Grundlagen der Luft- und Trittschallminderung, Projekt. Technisches Management Projektmanagement (Planung, Organisation, Durchführung, Controlling und Steuerung eines Projektes), Innovationsmanagement (Innovationsidee, Umsetzung im Unternehmen, wirtschaftliche Verwertung), Qualitätsmanagement (Zertifizierung, Akkreditierung, Qualitätsplanung, Qualitätsüberwachung) Altern und Gesellschaft Ökonomische, soziale und gesundheitliche Aspekte des Alterns, demographischer Wandel, Veränderung sozialer und familiärer Strukturen, genderspezifische Aspekte des Alterns, genderspezifische Ressourcen. Neuropsychologie Molekulare und zelluläre und Neuroanatomie, Kognition, Gehirn und Bewusstsein, Lernen und Gedächtnis, Untersuchungs-methoden in den Neurowissenschaften, Sprache, Neurolinguistik, neuropsychologische Störungen, spezielle Krankheitsbilder, Rehabilitation, pharmaklogische neuropsychologische Grundlagen Andragogik und Geragogik Grundlagen der Pädagogik und des konstruktivistischen Ansatzes, Internationale Klassifikation der Körperfunktionen (ICF), Inklusionskonzept und Biographische Diagnostik mit narrativen Methoden Gesundheitsökonomie Nachweis der Effektivität rehabilitativer Maßnahmen auch hinsichtlich ihres Nutzen/Kosten-Verhältnisses. Vermittlung von Kenntnissen zur Evaluation medizinischer Rehabilitationsmaßnahmen, Heil- oder/und Hilfsmittelanwendungen u.a. mittels kontrollierte Gruppenstudien, explorativer Angehörigenanalyse. Vermittlung von Grundkenntnissen in Kosten-/Nutzenrechnung. Kenntnisse der Kostenplanung nach analytischen oder statistischen Verfahren. Prozessanalyse unter kostenwirtschaftlichen Aspekten, innerbetriebliche Leistungsverrechnung, Kostenträgerrechnung, Leistungserfassung, Prozessgestaltung und Controlling. Patent- und Markenrecht Patente und andere Schutzrechtarten, Anforderungen an Patente, Patenterteilungsverfahren, Patentverletzung, Lizenzen, Patente im Ausland, Arbeitnehmerfindungsgesetz, Markenrecht, Recherchestrategien Fremdsprache Lesen, Hören, Sprechen, Schreiben, Grammatik.